Aber keinen Schnaps (lacht)
geschrieben von Markus | in FC Schalke 04, Skandale, Spieler, Trainer, Transfermarkt | am 16. 04. 2009
Auf Schalke ist aktuell die Zeit der Trennungen. Zum Einen trennen sich Trainer und Verein und dann gibt auch noch Olaf Thon auf. Das man sich irgendwann mal im beiderseitigem Einverständnis von dem Trainer trennt, war ja klar. Ist für beide Seiten besser. Schalke hat einen weniger auf der Payroll, und Rutten darf sich nach einem neuen Engagement umsehen.
Und Olaf Thon? Na, den hat man anscheinend nicht richtig ernstgenommen. Er durfte zwar als Repräsentant auftreten und ein Schalker Urgestein nach Außen darstellen, aber eine echte Rolle als Manager oder Trainer wurde ihm nicht zugetraut. Ja nicht einmal als Interimslösung hat man an ihn gedacht, obwohl er sich selbst per Presse immer wieder in die Wahl gestellt hat. Jetzt trennt man sich und wünscht sich gegenseitig alles Gute:
Besonders hervorzuheben ist, dass Olaf Thon auf eine Abfindung verzichtet. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Leistungen, die Olaf Thon im Marketingbereich für den Verein erbracht hat, bedauert der FC Schalke 04 den jetzigen Abschied außerordentlich und wünscht Olaf Thon, der sich dem Verein weiterhin verbunden fühlt, für die Zukunft alles Gute.
Nun aber zu meiner Überschrift. Ich gebe es zu, der Satz ist geklaut. Beim Kevin.
Der spielt nämlich bald sein 222. Bundesligaspiel. Und aufgepasst? 222 ist eine Schnapszahl. Und sollte Schalke da gegen Cottbus gewinnen und Kevin ein Tor schießen, will er der Mannschaft einen ausgeben, aber keinen Schnaps ( lacht ).





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