Abschied von Dario Rodriguez
geschrieben von Markus | in FC Schalke 04, Fussball, Spieler, Transfermarkt | am 26. 01. 2008
Auf Schalke war es mal wieder Zeit für einen Abschied. So wie damals beim Ebbe Sand. Ist halt immer was besonderes, wenn einer der guten, alten geht.
Der Schalker war dabei und hat ein paar tolle Bilder gemacht. Ich persönlich habe überhaupt keine Meinung zu Dario Rodriguez, für mich war er wie so ein Buchwald oder Kohler oder so. Zwar immer dabei, aber nicht besonders bemerkenswert. Klar, wenn man Fan dieser einen Mannschaft ist, dann kann man das besser beurteilen, aber für mich als Außenstehenden?
Naja, jetzt isser weg…





Pleitegeiger




















Wie jetzt, Kohler war nicht bemerkenswert?
Der in seiner starken Phase wohl weltbeste Innenverteidiger, UEFA-Cup-Sieger mit Juve, Weltmeister, Champions League-Sieger.
Kein Sympath, zu lange in den falschen Clubs, aber doch einer der ganz Großen und sogar sehr bemerkenswert, finde ich.
Rodriguez war für Schalker bemerkenswert, für andere wohl nicht, das kann ich verstehen.
Darío Rodríguez spielte fünfeinhalb Jahre für Schalke. Für Uruguay bestritt er 50 Länderspiele, war jahrelang Kapitän der Nationalmannschaft und einer ihrer Leistungsträger. Jürgen Kohler ist wohl der bekannteste und erfolgreichste Fußballspieler aus der Schule des SV Waldhof Mannheim. Der 105-fache deutsche Nationalspieler bestreitete 398 Bundesligaspielen mit 28 Toren. Zu guter letzt Guido Buchwald, gilt als einer der besten deutschen klassischen Vorstopper.Mit dem VfB erreichte er 1986 das Pokalendspiel und 1989 das UEFA-Cup-Finale. Er wurde zweimal Deutscher Meister (1984 und 1992). Am letzten Spieltag der Saison 1991/92 entschied Guido Buchwald mit einem Kopfballtor zum 2:1 gegen Bayer Leverkusen die Meisterschaft für den VfB Stuttgart. Na gut….keiner vom VfL Bochum darum kennst du die wohl alle nicht so gut aber das ist auch nicht schlimm
)
also später, fand ich die Leistung von Kohler auch bemerkenswert, aber er ist mir so nicht “aufgefallen”. So ist das mit Verteidigern auch oft ( bin selbst einer ). Ebenso auch Buchwald. Sind halt alles keine Spieler, die sich mir aufdrängen.
[...] das gegnerische Tor. Rodríguez war 2002 von Peñarol Montevideo nach Gelsenkirchen gewechselt. Der Bundesliga-Blog kommentiert Rodríguez’ Abschied ironisch: Auf Schalke war es mal wieder Zeit für einen [...]
Emotionaler Abschied von Darío……….
Ich komme gerade vom letzten Spiel von Darío Rodríguez wieder. Ich muss sagen, ich habe schon viele Spiele in der Arena oder im Parkstadion gesehen, aber so einen Abschied wie heute habe ich noch nie mitgemacht.
Ob es der Abschied von Olaf Thon, Ebb…
Sorry, ich muss da miteinstimmen.
Zu behaupten Kohler oder auch Buchwald seien nicht bemerkenswert gewesen, ist schon ein bisschen frech. Sie mit einem allenfalls durchschnittlichen Bundesliga-Kicker, wie Dario R. zu vergleichen ist dagegen schon fast bodenlos.
Um es mit den Worten von JBK zu sagen: “Autobahn geht gar nicht!”.
Die beiden bleiben für immer in meinem Herzen. Vielleicht waren sie nicht die größten Techniker vor dem Herrn, aber sie waren ‘90 Stamm der DFB-Elf, die schaffte, was bis heute keine andere deutsche Auswahl mehr zu stande gebracht hat.
Das Problem mit der Öffentlichkeitswirkung von Defensivspielern ist ein eigenes Thema, aber mir gefällt ihre Geringschätzung nicht.
Ich halte es immer noch mit dem altbewährten Satz: Offense wins games, defense wins championships! Irgendwer die Euro 2004 in Portugal gesehen? Ich denke mehr muss ich nicht schreiben.
[...] das gegnerische Tor. Rodríguez war 2002 von Peñarol Montevideo nach Gelsenkirchen gewechselt. Der Bundesliga-Blog kommentiert Rodríguez’ Abschied ironisch: Auf Schalke war es mal wieder Zeit für einen [...]