David Beckham: Rückkehr nach England ist ein Thema
Nach einem neuen Bericht aus der Daily Mail könnte es sein, dass David Beckham schon bald wieder in seiner Heimat spielen wird. In England sind die Queens Park Rangers daran interessiert, David Beckham für die nächste Saison zu verpflichten. Wie von Insidern berichtet wird, soll der Kontakt mit Beckham schon hergestellt worden sein. Tony Fernandes, der Besitzer der Queens Park Rangers dementierte allerdings. Von ihm hieß es nur: “Jemanden wie David Beckham im Team zu haben, wäre großartig. Mal sehen.” Wie allgemein bekannt ist, läuft Beckhams Vertrag im November dieses Jahres aus.
Geht Beckham nach Paris?
Das könnte auch sein. Auf jeden Fall muss er eine Entscheidung treffen, denn sein Vertrag bei Los Angeles Galaxy läuft bereits nächsten Monat aus. Noch ist nicht öffentlich bekannt, wo Beckham dann hingeht. Möglich wäre es auch, dass Beckham nicht nach London zurückkehrt, sondern nach Paris geht. Paris Saint-Germain hatte Interesse am Mittelfeldstar bekundet. Geld soll dabei wohl keine Rolle spielen, denn dieser Transfer übersteigt wahrscheinlich die teuersten Bundesligatransfers. Der ehemalige Trainer von LA Galaxy, Ruud Gullit, würde dem Profispieler zutrauen, dass er nicht nach London sondern, nach Paris geht.
Ist Paris das bessere Angebot?
Paris Saint-Germ ist ein großer Klub, der noch viel erreichen will. Für Beckham wäre das auf jeden Fall ein interessanter Wechsel. Ruud Gullit ist sich sicher, dass Beckham dieses Angebot annehmen wird. Ein Grund dafür könnte die Tatsache sein, dass Los Angeles keine Fußballkultur hat. Für Vollblutfußballer ist das sehr frustrierend. Genau aus diesem Grund könnte das Angebot für Beckham besonders interessant sein.
Die Spekulationen schießen
Schon allein die Tatsache, dass der Vertrag mit LA Galaxy ausläuft, lässt die Spekulationen wie Kraut in die Höhe schießen. Inzwischen hat sich auch der ehemalige Trainer der englischen Nationalmannschaft Sven-Göran Eriksson zu Wort gemeldet. Allerdings dementierte der Schwede dass er Beckham den Platz als Spielertrainer beim Zweitligisten angeboten habe. Aber wie Eriksson der BBC gegenüber betonte, wird es dazu wohl nicht kommen.
Fußball oder Parfüm
Eine andere Variante wäre natürlich, dass Beckham zu keinem der Angebote ja sagt, sondern auch in Zukunft lieber mit gutem Parfüm von sich reden macht. Inzwischen kann man Parfüms, für die er Werbung macht, ja sogar schon in fast jeder Online-Parfuemerie kaufen. Mit diesen Werbeverträgen verdient Beckham sein Geld ganz sicher auf die leichtere Art. Vielleicht ist es ja auch einfach Zeit, die Fußballschuhe an den sogenannten Nagel zu hängen. Bald werden wir es genauer wissen.
Bild: Regular Daddy cc-by-sa 3.0


24. Oktober 2011






