Fall Hoyzer nicht an einem Tag abgehakt

geschrieben von Markus | in Allgemeines, Medien, Skandale | am 13. 09. 2005

Der Prozess rund um den Wettbetrug, der nicht nur Ex-Schiedsrichter Robert Hoyzer bekannt gemacht hat, startet am 18.10.2005 in Berlin. Unnötig zu erwähnen, dass mit der steigenden Medienpräsens auch die Fussballwetten wieder attraktiver werden und noch mehr Anhänger finden. Alleine der Gedanke, wie die Mitangeklagten mehrere 100.000 Euro abzusahnen, wird viele in die Wettbüros locken, egal ob online oder real.

Wer natürlich den Vorteil hat, zu wissen wie ein Spiel ausgeht, der hat grosse Chancen ein reicher Mann (oder eine reiche Frau) zu werden. Das Problem: Wir wissen es nicht! Die Brüder S. (Gab es nicht auch mal eine Schwester S.?) aus dem mittlerweile legendären Café King haben Geld investiert um Spiele zu manipulieren um dann wiederum Geld auf den vermeintlichen Gewinner zu setzen.
Sollte sich dieser Verdacht erhärten, haben die Angeklagten nicht viel von ihrem Geld.

Aber wie geht man nun besser vor?
Nun zuallererst hält man sich auf dem Laufenden, was die Nachrichten rund um die Bundesliga angeht, in dem man fleißig in diesem Blog liest und evtl. den Newsfeed aboniert. Wer den berechneten Vorhersagen traut, möge diese als Tipp nutzen.

Mit diesem Vorwissen sollte man in der Lage sein gute Tipps abzugeben. Aber ich habe noch 2 weitere Tippspieltipps:

  1. Risikostreuung
    Nicht wie die Angeklagten alles Geld auf ein Spiel setzen, auch Manipulationen können versagen oder Makaay nicht mehr treffen. Lieber verschiedene Webscheine abgeben.
  2. Tippscheinbörse
    Bei Tippscheinbörse Bluevex kann man noch während des Spieles Wettscheine kaufen oder verkaufen. Man handelt quasi mit Gewinnoptionen. Wer also einen Premierevertrag hat, der kann live am Wettgeschehen teilhaben und das Verlustrisiko minimieren.

Am sichersten ist es jedoch, sein Geld zur Bank zu bringen und lediglich die Nachrichten über den Fall Hoyzer zu verfolgen.