Fussballer und Sex

geschrieben von Markus | in Fussball, Skandale, Spielerfrauen, Trainer | am 21. 02. 2007

Diese Headline zieht. Fussball und Sex ist wie Fussball und Titten, zur Not dürfen es noch Fritten, Fussball und Bier sein. Wir Männer sind doch da schnell “interessiert”. Also haben die 11 Freunde 25 Dinge über Fussballer und Sex zusammengetragen.

Meine Highlights:

5 Der Chinese Ye Zehun hatte das nicht ungeschickt gemacht. Um Spieler der belgischen “Jupiler League” an Spielmanipulationen zu beteiligen, veranstaltete Zehun zunächst ausschweifende Sexpartys auf einem Schiff in Antwerpen, um mit den dort angefertigten Videos und Schnappschüssen anschließend die Spieler zu erpressen. Mitmachen, sonst Brief an die Ehegattin.

9 Die Bayern und der Sex: Zum letzten erotischen Zwischenfall im Trainingszentrum an der Säbener Straße kam es 2003. Damals ertappte der Sicherheitsdienst den Jungprofi Bastian Schweinsteiger beim gemeinsamen Besuch des Swimmingpools mit einer jungen Dame, die Schweinsteiger, nicht doof, als seine “Cousine” vorstellte. Ein Familientreffen, also. Alles falscher Alarm.

20 Wenn Spieler nach Vergleichen suchen, bedienen sie sich zwanghaft sexueller Bilder. “Es ist immer ein schönes Gefühl, den Olli hinten drin zu haben” (Sebastian Kehl), “Wenn der Berti Directricen ausgiebt, müssen sich alle daran halten” (Heinz Kwiatkowski), und auf die Frage, warum die Fußballer so lange Hose tragen, antwortete Ernst Kuzorra “Weil wir so lange Dödel haben.”

25 Das Schlusswort von Jan-Åge Fjørtoft, Ex-Spieler von Eintracht Frankfurt: “Ich halte nix von Sex vor dem Spiel, besonders weil ich mir das Zimmer mit Bachirou Salou teile.”

Herrlich. Unsere Fussballer sind halt immer die Größten ( und haben vermeintlich den Längsten ). Alle 25 Dinge gibt es bei den 11 Freunden und ich denke auch im aktuellen Magazin.