Keine grün-weiße Nacht in Istanbul
geschrieben von Benjamin Weissinger | in Fussball, Spieler, Vereine, Werder Bremen | am 21. 05. 2009
Der erhoffte Sieg einer deutschen Mannschaft in einem UEFA-Cup-Finale seit dem Erfolg der Schalker im Jahr 1997 ist ausgeblieben. Damit ist auch klar, dass die Bundesliga mit maximal vier Startern in die neu geschaffene Euro-League einziehen wird. Die Bremer, die in dieser Saison nur vier ihrer 15 internationalen Spiele gewinnen konnten, waren den Ukrainern aus Donezk in fast allen Belangen unterlegen. Die Meinung des Kickers, einem der schlechtesten UEFA-Cup-Endspiele der Geschichte beigewohnt zu haben, kann ich übrigens nicht teilen. Schlecht war eigentlich nur die Schaaf-Elf, die ohne ihren gesperrten Regisseur Diego viel zu wenige zwingende Offensivaktionen starten konnte und in der Defensive von den flinken und technisch starken Gegnern teilweise vorgeführt wurde. Was die Srnas, Fernandinhos, Ilsinhos und Adrianos an Kombinationen und Einzelaktionen anboten, war vielleicht nicht komplett ausgereift, aber allemal sehenswert. Kleine Randnozit: Die Papierkugel, die eine für Bremen nicht zu unterschätzende Rolle im UEFA-Cup-Halbfinale gegen den HSV spielte, wurde via Ebay für 4510 Euro verkauft. Gerade noch rechtzeitig. Der Marktwert der Papierkugel dürfte nach der Enttäuschung vom gestrigen Abend gesunken sein.





Welt Hertha Linke




















ganz schwache leistung von unseren bremern…
nix von der sonst so hochgelobten offensive
Die Entschädigung;
Istanbul gesehen zu haben muss doch als Entschädigung schon Wert sein oder?