Röbers Fazit
geschrieben von Torsten | in Allgemeines, Borussia Dortmund, Fussball, Links, Medien, Spieler, Trainer, aufreisser | am 13. 03. 2007
Ja, ja, schon wieder der BVB. Der zurückgetretene Fußballlehrer Jürgen Röber hat in einem Interview gehörig mit seiner Ex-Mannschaft abgerechnet und geht äußerst hart mit einigen Spielern ins Gericht.
Wir könnten über Qualität sprechen, über Verletzungen, Sperren, aber auch über die Mentalität einiger Spieler.
Ich hatte im Training oft ein Scheiß-Gefühl im Magen. Es hat mir gesagt: Schick’ diesen oder jenen in die Kabine. Er soll sich umziehen, wenn er keine Lust auf Arbeit hat.
In dem Interview mit westline lässt er kaum ein gutes Haar an Spielern wie Wörns, Kehl oder Metzelder.
Bezeichnend für die Situation in Dortmund vielleicht noch folgendes Zitat aus oben erwähntem Interview:
Ihr Co-Trainer hat sich am Samstag in der Mixed-Zone mit Torhüter Roman Weidenfeller gefetzt. Warum?
Bernd Storck ist eine ehrliche Haut. Weidenfeller soll in einem Interview auf die sinngemäße Frage, welche Schuld der Trainer an der Misere trage, erst geschwiegen und dann gesagt haben, dass er sich nicht den Mund verbrennen wolle.Daraufhin hat Storck Weidenfeller gesagt, er hätte “keinen Arsch in der Hose”.
Und Roman wollte, dass Storck das vor versammelter Truppe wiederholt.
Hat er es getan?
Natürlich.
Da scheint ja wirklich eitel Sonnenschein zu herrschen. Ob der harmonische Thomas Doll in der Lage sein wird, diesen Kader in den Griff zu kriegen? Sein Vertrag soll ja, bis 2008 datiert, auch für die zweite Liga gelten…





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Der gute Mann hat Recht, Metzelder und Kehl sind absolut keine Vorbilder. Wenn man Spieler zum Kicken überreden muss – dann sagt das ja eigentlich schon alles aus. Naja, Metze verpisst sich ja sowieso.
Auswechslung in der 25.Nachspielzeit…
“Jürgen ging würgen und es war Doll das Sie einen neuen Trainer bekamen”
So könnte man das ganze drumherum in einem Satz beschreiben. Jürgen würgterechnete mit einigen Spielern ab.
Zitat : Ich hatte im Training oft ein Sche…
[...] Wenn Trainer einen Verein mehr oder weniger freiwillig verlassen, dann liest man zumeist wohlformulierte Pressemitteilungen um den Kuschelfaktor ja nicht zu gefährden. Im Anschluss veröffentliche Interviews beinhalten maximal vorsichtige Andeutungen. Nicht so Jürgen Röber (Bild) im Interview mit Westline. Der scheint nach ein paar Wochen als Coach des Bundesligakaders von Borussia Dortmund derart angefressen, daß man sich fast schon Sorgen um seinen Nachfolger Doll machen muss. Die versammelte Sportpresse der Nation dürfte heute ob der ungewohnt klaren Worte einen Veitstanz zelebriert haben
Via Südtribüne, Bundesliga-Blog [...]
Ich denke Herr Roeber war in Dortmund einfach ueberfordert. Man braucht schon ueberdurchschnittliche soziale Komnpentenz, um sich beim BVB langfristig durchsetzen zu koennnen.