So beugen Sie Sportverletzungen im Fußball vor

Beim Training oder während eines spannenden Spiels ziehen sich die Spieler immer wieder Verletzungen zu und müssen für den Rest der Spielzeit pausieren. Dabei liegt die Ursache sowohl in der falschen Vorbereitung als auch im unsportlichen Verhalten des Gegners. Zumindest den Verletzungen ohne Fremdverschulden sollten Sie vorbeugen, indem Sie den Körper auf die sportliche Belastung vorbereiten und ihm anschließend Ruhe und Entspannung gönnen.

Aufwärmtraining und Dehnübungen

Die meisten Verletzungen, die nicht durch das Verhalten anderer Spieler entstehen, verursachen die Betroffenen selbst. Wer ohne ein gründliches Auswärmtraining und Dehnprogramm ins Training oder Spiel geht, riskiert Zerrungen und schlimmstenfalls einen Muskelfaserriss. Denn der Sportler belastet Muskeln und Gelenke, ohne sie auf die Belastung vorzubereiten. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten sich Fußballer auf dem gleichen Boden warm laufen, auf dem sie anschließend trainieren. Außerdem ist es ratsam, die Laufart mehrmals zu wechseln, um alle Muskelgruppen aufzuwärmen. Dabei empfiehlt es sich, Übungen für Arme, Oberkörper und Beine zu kombinieren. Nach dem Aufwärmtraining folgt ein gründliches Dehnprogramm aller im Training beanspruchten Muskelgruppen. Schließlich sorgen die richtigen Fußballschuhe für einen sicheren Halt. Auf diese Weise bereiten Sie den Körper optimal vor. Gleichwohl verhindert dies keine Verschleißerscheinungen.

Tipps bei Verletzungen durch jahrelanges Fußball Spielen

Spieler, die seit vielen Jahren regelmäßig Fußball auf dem Feld oder Futsal spielen, leiden später unter Verschleißerscheinungen. Neben verschließenden Kniegelenken, leiden einige Betroffene unter Durchblutungsstörungen in den Beinen. Stellt ein Spieler bei sich diese Störungen fest, sollte er sich auf dieser Webseite http://www.docjones.de/krankheiten/schaufensterkrankheit/pavk-ursachen erkundigen, ob es sich um die Schaufensterkrankheit handelt. Unabhängig, welche Beschwerden Sie durch den jahrelangen Sport haben, sollten Sie einen Facharzt um Rat fragen. Handelt es sich tatsächlich um Verschleißerscheinungen, ist es ratsam, das Training zu reduzieren und dem Körper mehr Ruhe zu gönnen.

Entspannung nach dem Training

Wer seinem Körper nach jedem Training Ruhe und mindestens einen Tag Pause gibt, lebt länger beschwerdefrei. Leiden Sie trotzdem unter Schwindel aufgrund von Durchblutungsstörungen, lesen Sie die Tebonin Erfahrungsberichte. Am besten entspannen Sie mit einem Vollbad und legen auf dem Sofa die Beine hoch, während Sie Fernsehen schauen, die Bundesliga im Radio hören oder einen Roman lesen.

Bild: panthermedia.net Nick Fingerhut

 

Twitter Digg Delicious Stumbleupon Technorati Facebook Email