Stevens staunt
geschrieben von Torsten | in Allgemeines, Fussball, Hamburger SV, Spieler, Trainer, Vereine | am 07. 02. 2007
Seit einer Woche ist Huub Stevens beim sportlich marodierenden HSV in Lohn und Brot. Nachdem er Samstag in Berlin bei der bitteren Pleite auf der Bank sa, ohne gro was mit der Mannschaft zu tun gehabt zu haben, macht er sich jetzt in der neuen Woche ein Bild vom Zustand der Mannschaft.
“Generell haben wir hier unglaublich viele muskulre Verletzungen. So eine Hufung habe ich bisher noch nicht erlebt.”
Na, da klingt doch so etwas wie Kritik am Ex-Trainer Thomas Doll durch, oder!?
Nun ndert Stevens einiges am Tagesablauf der Profis. Sie sollen zwischen den Trainingseinheiten ein gemeinsames Mittagessen einnehmen, um den Gemeinschaftssinn zu strken. In einem Aufenthaltsraum sollen Betten aufgestellt werden, damit auch eine Mittagsruhe der Profis eingehalten werden kann. Zudem ordnet er ein gemeinsames Bier mit den Spielerfamilien nach den Spielen an. Nicht dass sich da einige einkaserniert fhlen und das Ganze vllig kontraproduktiv wirkt.
Eine weitere Manahme sieht vor, den Kader auf 22 Kpfe zu reduzieren (d.h. 8 Spieler mssen in Karsten Brons Amateurmannschaft trainieren), wenn sich denn der Krankenstand gelichtet hat.
Ob dem HSV so zu helfen ist? Oder muss man der Statistik glauben, dass in Zeiten der Drei-Punkte-Regel noch nie ein Verein, der nach dem 20. Spieltag lediglich 15 Punkte (oder weniger) hatte, am Ende den Klassenerhalt schaffte?
Quelle: Morgenpost





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