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FC Schalke 04: Heldt bestätigt Kostic-Interesse

Am letzen Tag des Transferfenster herrschte noch einmal Hochbetrieb in der Bundesliga. Julian Draxler verließ nach über 14 Jahren seinen Jugendclub den FC Schalke 04 und wechselte zum Ligakonkurrenten VFL Wolfsburg. Der FC Schalke hat zwar mit Max Meyer einen potenziellen Draxler-Nachfolger in den eigenen Reihen, klopfte trotzdem bei einem Konkurrenten aus der Bundesliga an. Trotz mehreren Aufrufen vom VFB Stuttgart, dass Kostic unverkäuflich sei, bot Horst Heldt rund 20 Millionen für Filip Kostic vom VFB Stuttgart. Doch Manager Robin Dutt lehnte ab. Und war extrem sauer.

Kostic kam 2014 für sechs Millionen Euro vom FC Gronigen aus den Niederlanden nach Stuttgart und avancierte zum Stammspieler. In der vergangenen Saison konnte der linke Mittelfeldspieler drrei Tore in 29 Bundesligaspielen für den VFB erzielen. Das Angebot des FC Schalke 04 ließ den Serben nicht kalt. Er wäre gerne nach Gelsenkirchen gewechselt. Der VFB schob den Wechsel jedoch einen Riegel vor. Heldt kommentierte die Gerüchte um Kostic so: „Wir wollten Filip Kostic haben, das war unser Ziel. Am Ende entscheidet aber der abgebende Verein, ob etwas möglich ist oder nicht. Das war in dem Fall dann so.“, so Heldt gegenüber Sky Sport News HD. Sein Kollege Robin Dutt vom VFB Stuttgart reagierte genervt vom Verhalten von Heldt: „Ich habe gesagt: Er wird nicht verkauft, egal zu welcher Ablösesumme. Das wollte nicht jeder in der Branche akzeptieren. Da wurden teilweise wilde Dinge gemacht. Es haben viele Interesse an ihm gehabt. Sehr viele Kollegen sind das Thema sehr respektvoll angegangen. Manche nicht“, so Dutt. Kostic hat in Stuttgart noch einen Vertrag bis 2019.

 

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