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FC Bayern München: Rekord-Offerte für Müller abgelehnt

Vier Spieltage sind in der Bundesliga nun gespielt. Schon jetzt deutet sich eine Tendenz um die Meisterschaftsanwärter an: Borussia Dortmund liegt auf Platz Eins und der FC Bayern München liegt auf Platz Zwei. Auch in der Abstiegszone sind mit dem VFB Stuttgart und Hannover 96 zwei alte Bekannte vertreten. Der deutsche Rekordmeister hat sich im Sommer zahlreich verstärkt und mit dem Abgang von Bastian Schweinsteiger für Aufsehen gesorgt. Wie jetzt bekannt wurde, hat der neue Club von Schweinsteiger, Manchsester United, nicht nur für den zentralen Mittelfeldspieler ein Angebot abgeben. Auch Nationalmannschaftskollege Thomas Müller stand in diesem Sommer bei den „Red Devils“ hoch im Kurs.

Ablöse hätte Ronaldo und Bale überholt

Laut übereinstimmenden Medienberichten wäre Louis van Gaal bereit gewesen, für Müller eine Rekordablöse zu bezahlen: 120 Millionen Euro bot Manchester United offenbar für den 26 Jährigen Angreifer. Eine Summe, welche die bisherigen Ablösesummen-Rekorde von Cristiano Ronaldo und Gareth Bale nit jeweils 94 Millionen Euro bei weitem überholt hätte. Auch ein Nettojahresgehalt von 12,5 Millionen Euro sollte Müller von einem Wechsel ins Old Trafford überzeugen. In München soll Müller aktuell 6 Millionen Euro verdienen. Mit einem Wechsel nach Manchester hätte er mehr als das doppelte verdient. Doch die Verantwortlichen des FC Bayern rund um Karl-Heinz Rummenige ließ das Angebot kalt und sie überlegten keine Sekunde, ihre neue Identifikationsfigur nach dem Abgang von Bastian Schweinsteiger gehen zu lassen. Müller hat in den bisherigen vier Spielen bereits starke sechs Treffer erzielt. Beim deutschen Meister hat Müller noch einen Vertrag bis 2019. Erste Gespräche über eine baldige Vertragsverlängerung sollen demnach schon laufen. Auch sein bisheriger Gehalt soll deutlich angehoben werden.

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