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Jan Kirchhoff verlässt den FC Bayern und wechselt zum AFC Sunderland

Bereits seit Tagen wurde darüber spekuliert und nun ist es unter Dach und Fach, Jan Kirchhoff verlässt den FC Bayern in der Winterpause und wechselt in die englische Premier League zum AFC Sunderland. Dort erhält der Defensiv-Allrounder einen 2-Jahresvertrag bis zum Sommer 2017.

Das Kapitel FC Bayern München ist für Jan Kirchhoff seit heute offiziell beendet. Der 25-jährige Abwehrspieler verlässt den deutschen Rekordmeister in Richtung England und wird dort zukünftig für den AFC Sunderland in der Premier League spielen. Wie die beiden Vereine heute offiziell bekannt gaben, hat Kirchhoff den Medizincheck erfolgreich absolviert und einen 2-Jahresvertrag bis zum Sommer 2017 unterschrieben. Kirchhoff äußerte sich wie folgt zu dem Transfer: „Ich bin sehr froh hier zu sein. Es war immer ein Traum von mir, in der Premier League zu spielen. Jetzt habe ich die Chance, in Sunderland zu spielen, mit dieser großartigen Mannschaft. Es ist eine große Herausforderung und ich werde versuchen, mit dem Team erfolgreich zu sein“. Gerüchten zu Folge soll sich die Ablösesumme auf 1 Millionen Euro belaufen.

Der Innenverteidiger wechselte im Sommer 2013 vom 1. FSV Mainz 05 zu den Bayern und hat in den vergangenen knapp drei Jahren lediglich 12 Pflichtspiele für die Münchner absolviert. Zwischenzeitlich war Kirchhoff an den FC Schalke 04 ausgeliehen, aber auch dort konnte sich dieser nicht durchsetzen. In der laufenden Saison hat Kirchhoff kein einziges Bundesligaspiel für den FCB bestritten.

Sunderland befindet sich derzeit auf dem 19. Platz in der Premier League und steckt mitten im Abstiegskampf. Teammanager Sam Allardyce äußerte sich wie folgt zu Kirchhoff und seine Qualitäten: „Er ist ein sehr vielseitiger Spieler, der sich sowohl in der Innenverteidigung, als auch im Mittelfeld wohlfühlt. Jan freut sich, Erfahrungen in der Premier League sammeln zu können. Unser Job ist es jetzt, alles zu tun, um ihm zu helfen, sich schnell an das Leben in England zu gewöhnen“.

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