Bundesliga

Bekommt Hertha BSC Berlin sein eigenes Stadion?

Aktuellen Medienberichten zu Folge sollen sich die Verantwortlichen bei Hertha BSC Berlin derzeit mit Planungen für ein eigenes Stadion beschäftigen. Manager Michael Preetz hat diese Überlegungen in der BILD Zeitung offiziell bestätigt.

Mit dem Berliner Olympiastadion steht Hertha BSC Berlin eines der größten Fußball-Stadien in ganz Deutschland zur Verfügung. Mit einem Schnitt von rd. 46.000 Zuschauern pro Heimspiel liegt die alte Dame jedoch nur auf dem 9. Rang im Bundesliga-Zuschauerranking. In der laufenden Saison war das Olympiastadion bisher nur einmal ausverkauft.

Damit sich das zukünftig ändert, planen die Verantwortlichen in Berlin wohl den Bau eines eigenen Stadions, einer reinen Fußball-Arena. Manager Michael Preetz äußerte sich in der BILD Zeitung wie folgt dazu: „Das Olympiastadion ist eine wunderschöne Arena, aber man stelle sich mal vor, wie die Stimmung unserer großartigen Ostkurve erst in einer reinen Fußball-Arena wäre. Es ist jetzt die Zeit gekommen, über moderne Lösungen nachzudenken.“

Immer wieder machen Gerüchte die Runde Hertha könnte ein eigenes Stadion bauen. Demnach soll ein Stadion mit einer Kapazität von bis zu 55.000 Zuschauern in Berlin Mitte die wahrscheinlichste Option sein.

Sollte sich Hertha kommende Saison für die UEFA Champions League qualifizieren, derzeit liegt man auf dem 3. Platz, wäre man auch in der Lage das nötige „Kleingeld“ für ein Stadionbau einzusammeln.

Fans und Klubverantwortliche bemängeln bereits seit geraumer Zeit, dass wegen der Laufbahn und der Entfernung der Fans zum Spielfeld oft keine Stimmung im Olympiastadion aufkommt.

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