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Borussia Mönchengladbach: Tritt Markus Weinzierl die Nachfolge von Lucien Favre an?

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Foto: struppi0601 / pixabay

Nach dem überraschenden Rücktritt von Lucien Favre befindet sich Borussia Mönchengladbach derzeit auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer. Übereinstimmenden Medienberichten zu Folge haben die Verantwortlichen bei den Fohlen ein Auge auf FCA-Coach Markus Weinzierl geworfen.

Zwei Spiele, zwei Siege, Interimscoach Andre Schubert hat einen glänzenden Einstand bei Borussia Mönchengladbach gefeiert, wie lange der Schubert jedoch noch die erste Mannschaft führen wird ist derzeit vollkommen offen. Aktuellen Gerüchten zu Folge haben die Fohlen ein Auge auf FCA-Trainer Markus Weinzierl geworfen, dieser soll langfristig die Nachfolge des zurückgetretenen Lucien Favre in Gladbach übernehmen.

FCA-Präsident Klaus Hofmann äußerte sich zu den anhaltenden Gerüchten wie folgt bei Sky90 am gestrigen Sonntag: „Ich kann Gladbach nicht verbieten, Markus Weinzierl anzusprechen“. Ein Dementi klingt anders. Doch Hofmann zeigte sich zuversichtlich, dass Wienzierl den Fuggerstädter treu bleibt, allen voran die Tatsache, dass dieser einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2019 in Augsburg hat spricht für einen Verbleib bei den Schwaben: „Wir hatten die Diskussion im Mai, Juni mit Schalke. Er hat sich trotz eines Riesenangebots für Augsburg entschieden. Ich glaube, die Situation ist bis 2019 abschließend geklärt“.

Weinzierl selbst hatte vor kurzem sämtliche Gerüchte dementiert: „Darüber mache ich mir keine Gedanken, ich bin Trainer in Augsburg“.

Laut Gladbach-Sportdirektor Max Eberl ist Andre Schubert, trotz der beiden Siege zuletzt, nach wie vor „nur“ eine Übergangslösung: „Es gibt klare Absprachen. Andre macht den Job überragend. Die Suche wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Qualität vor Geschwindigkeit – wir wollen die bestmögliche Lösung finden und diese Zeit wollen wir uns nehmen“.

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