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Max Kruse: Vom Profi-Sportler zum Profi-Zocker

Dass Max Kruse ein hervorragender Fußballer ist, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Seine Karrierekurve ging bis jetzt permanent immer weiter nach oben. Nach Stationen beim FC St. Pauli, SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach, ist er inzwischen beim Vizemeister aus Wolfsburg und somit auch in der Champions League angekommen. Und nach einigen Aufs und Abs in der Nationalmannschaft, zählt er auch dort momentan wieder zum Stammpersonal.

Er ist bekannt für seinen Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und Cleverness. Allesamt Attribute, die auch beim Poker helfen können. Aus seiner Leidenschaft für Poker hat er nie ein Geheimnis gemacht. Als er einen Monat vor der WM 2014 aus dem Kader gestrichen wurde, entschied er kurzerhand, sich bei einem anderen Turnier abzulenken, nämlich beim der World Series of Poker in Las Vegas. Ohnehin schon mit sehr guten Skills ausgestattet, traf er sich dort vor dem Turnierbeginn auch noch mit seinem Freund Georg Danzer, der ihm einen freundschaftlichen Crashkurs und viele wertvolle Tipps mit auf den Weg gab. Prompt schaffte Kruse es dann auch beim Event #36 direkt bis an den Finaltisch und belegte am Ende einen beeindruckenden 3. Platz.

Sein Beruf als Profifußballer gibt ihm nicht genügend Zeit, um sich auch ausgiebig dem Poker zu widmen, aber man kann sich sicher sein, dass die Pokerwelt noch einiges von Max Kruse hören wird und man darf gespannt sein, ob er sich nach dem Ende seiner Karriere als Fußballer vielleicht auch komplett seiner zweiten Leidenschaft zuwenden wird.

Weitere Spitzensportler zieht es ins Casino

Und Max Kruse ist nicht der einzige Spitzensportler, den es öfters mal ins Casino zieht. Boris Becker fällt einem natürlich direkt ein, wenn man an ehemalige Profisportler und Poker denkt. Jüngeren Menschen ist er inzwischen wahrscheinlich eher als Pokerspieler ein Begriff, wobei er momentan ja auch jede Menge positive Schlagzeilen als Trainer von Novak Djokovic, dem derzeit erfolgreichsten Tennisspieler, macht. Aber abgesehen von dieser momentanen Trainertätigkeit, hatte er sich direkt nach seinem Karriereende 1999 sehr intensiv dem Poker gewidmet. Er spielt auch immer noch, aber so erfolgreich wie auf dem Tenniscourt oder momentan als Coach war er beim Poker bislang nicht.

Auch Blackjack ist beliebt unter prominenten Sportlern

Aber nicht nur Poker, sondern auch Spiele wie Blackjack über ihren Reiz auf aktive und ehemalige Athleten aus. Der ehemalige NBA Superstar Charles Barkley ist beispielsweise bekannt dafür, sich gerne mal mit einem dicken Bündel Geldscheine an den Blackjack Tisch zu setzen. Er scheint dabei allerdings nicht ganz so erfolgreich zu sein, wie beim Basketball. So schätzte er selbst seine Spielverluste einmal auf schlappe zehn Millionen Dollar.Vielleicht sollte jemand Barkley mal die Option nahelegen, online zu trainieren. Es gibt eine ganze Reihe sehr guter Online Casinos, wie z.B. 32Red oder Piramind, bei denen man auf jeglichen Levels Casino Spiele perfektionieren kann. Falls Sie auch Ihre Strategie verbessern möchten, können Sie bei hier noch mehr über Online Blackjack erfahren.

Auch Tiger Woods, einer der besten Golfer aller Zeiten, ist bekannt dafür, gerne mal am Blackjack Tisch Platz zu nehmen. Momentan hat er das Spielen wieder zurück geschraubt, aber es würde nicht überraschen, wenn er sich nach dem Ende seiner Golf Karriere, wieder intensiver ums die Karten kümmern würde.

Wenn es ums Pokern geht, ist die Liste der Fans und mehr oder weniger professionellen Spieler unter aktiven und ehemaligen Profisportlern lang. Der amerikanische Schwimm-Superstar Michael Phelps wird immer mal wieder am Pokertisch gesichtet. Poker Pro Jeff Gross und Phil Hellmuth zählen zu seinen Freunden und er spielt regelmäßig kleinere und größere, private und öffentliche Turniere.

Manche Athleten schaffen den Sprung rüber

Und es gibt auch Athleten, die es geschafft haben, sich im Pokerzirkus einen Namen zu machen und inzwischen von den Pros als absolut ernst zu nehmende Konkurrenz wahrgenommen werden. Ex-Fußballprofi Teddy Sheringham zum Beispiel. Schon als Fußballer war er überaus erfolgreich, gewann mit Manchester United u.a. drei englische Meisterschaften. Er war auch im legendären Champions League-Finale 1999 gegen den FC Bayern München dabei und gewann dort den Titel. Er hatte hier auch maßgeblichen Anteil am Titel, war er doch derjenige, der in der ersten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich erzielte und dann in der dritten Minute der Nachspielzeit die Vorlage zum entscheidenden Treffer gab. Und auch als Pokerspieler gibt er eine ziemlich gute Figur ab und mischt hier seit seinem Karriereende 2008 die Pokerszene ordentlich auf.

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